Warum Bienenwachskerzen die bessere Wahl sind

Bienenwachskerzen brennen sauber, riechen fein nach Honig und kommen ganz ohne Erdöl aus. Warum sich der Umstieg lohnt.

Eine Kerze ist nicht gleich eine Kerze. Die meisten Kerzen im Handel bestehen aus Paraffin, einem Stoff, der aus Erdöl gewonnen wird. Eine Kerze aus reinem Bienenwachs ist da ein ganz anderes Erlebnis. Sie entsteht direkt im Bienenstock, brennt ruhig und bringt einen feinen, warmen Duft mit. Hier kommt, warum Bienenwachs für uns die schönere und natürlichere Wahl ist.

Sauberer Abbrand statt Erdöl

Reines Bienenwachs verbrennt sehr sauber und rußt bei richtigem Docht kaum. Während Paraffin ein Nebenprodukt der Erdölverarbeitung ist, kommt Bienenwachs aus einem natürlichen Kreislauf. Die Bienen schwitzen es aus, bauen damit ihre Waben, und am Ende wird daraus eine Kerze. Nachhaltiger geht es kaum.

Der Duft kommt von ganz allein

Das Schöne an Bienenwachs ist, dass es keinen künstlichen Duftstoff braucht. Beim Brennen verströmt es einen zarten Honigduft, der den Raum gemütlich macht. Wer einmal eine große Stumpenkerze aus Bienenwachs angezündet hat, möchte selten wieder zurück zur geruchlosen Paraffinkerze.

Lange Freude und schöne Optik

Bienenwachs hat einen höheren Schmelzpunkt als Paraffin. Dadurch brennen die Kerzen langsamer ab und du hast länger etwas davon. Die warme, goldene Farbe entsteht ganz natürlich, ohne Farbstoffe. Auf dem Tisch sieht das einfach edel aus.

So brennt deine Kerze am schönsten

  • Den Docht vor dem Anzünden auf etwa einen halben Zentimeter kürzen.
  • Die Kerze vor Zugluft schützen, dann brennt sie gleichmäßig.
  • Beim ersten Anzünden ruhig etwas länger brennen lassen, damit die Oberfläche eben bleibt.

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